Wir wollen direkt ans Wasser. Fahren zurück auf die Hauptstrasse und 20 km weiter wieder runter ans Meer nach Paredo.
Das Fischerstädtchen ist ideal zum Stehen. Die Einwohner bestätigen uns, dass wir problemlos und sicher campen können.
Wir erkunden den Ort und stellen fest, dass man alles was man braucht hier erstehen kann. Die Menschen sind wie überall, wo wir hingekommen, ausnehmend freundlich.
Wir geniessen mit anderen Zuschauern die spektakulären Sonnenuntergänge, auch wenn der Strom im Womo sofort ausgeht, nachdem dies geschehen ist. Es gibt ja Strassenlaternen und das Sitzen vor dem Womo ist in den Nachtstunden noch viel angenehmer als während der heissen Tagesstunden, bei denen wir ständig dem wandernden Schatten hinterher eilen und mit Stühlen und Tisch ums Womo rum zügeln..
Beim zweiten Besuch im Städtchen leisten wir uns für den Rückweg ein Mototaxi, von denen viele rumkurven und nach Kundschaft Ausschau halten, denn zu Fuss ist hier bei dieser Hitze niemand unterwegs. Als wir ihm erklären wollen, wo er hinfahren muss, lacht er und meint:" Ich weiss schon." Sind wir doch in der Zwischenzeit, bekannt wie bunte Hunde.
Das Beobachten der Fischer, die neben uns ihre Boote neu streichen, raus-, und reinfahren mit ihrer Beute ist kurzweilig. Das Essen im Restaurant neben uns gut und günstig.
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